Flamencotanz für Brustkrebsbetroffene an der Ostsee
11.09.2026 bis 13.09.2026
Ein Wochenende am Wasser
Die Volkskunst, die wir unter dem Namen „Flamenco“ kennen, entstand im ethnischen Schmelztiegel Andalusien und entwickelte sich aus einer Vielfalt verschiedener verfolgter Kulturen. Der Flamenco galt und gilt ihnen auch heute noch als Ventil, um ihren Schmerz und ihre Trauer, aber auch um ihre unbändige Lebensfreude auszudrücken.
Zum Flamenco gehört die „stolze Haltung“, die im Gegensatz zur gängigen Auffassung nichts mit einem Hohlkreuz zu tun hat und in meinem Unterricht ganz körpergerecht, mittels Pilates-Übungen, aufgebaut wird.
Die Körperhaltung beeinflusst die Psyche und umgekehrt. Oft erfahren Anfängerinnen im Flamencotanz, wie sie sich durch die aufrechtere Körperhaltung auch psychisch positiv verändern. Ihr Selbstbewusstsein steigert sich. Sie trauen sich mehr zu. Das kannst Du für Dich ebenfalls nutzen!
Die flamencotypischen Handbewegungen aktivieren die Muskelpumpe und beeinflussen den Lymphfluss in den Armen positiv.
Flamenco ist aufgrund seiner Entstehungsgeschichte regelrecht prädestiniert dafür, Dir den Raum und die Möglichkeit zu geben, dich mit seiner Hilfe mit den Gefühlen während und nach der Krankheit auseinanderzusetzen.
Der Unterricht wird ergänzt durch entsprechende Pilatesübungen und Informationen zur Entstehung und Geschichte der Flamenco.
| Kurszeit: | 11.09. - 13.09.2026 |
| Kurskosten: | 400,00 € im EZ (360 € im DZ) mit VP |
| Referentin: | Antinéa Flamenca |
| Ansprechpartnerin: | Claudia Dewitz |
Veranstalter / Veranstaltungsort
Heimvolkshochschule Lubmin - Bildungshaus am Meer - Eigenbetrieb der Gemeinde Seebad Lubmin
Gartenweg 5
17509 Lubmin
E-Mail:
www.heimvolkshochschule.de



